Ein Depotkonto ermöglicht es Ihnen, in Wertpapiere oder Aktien zu investieren. Daher wird ein Depotkonto auch als Traderkonto bezeichnet und ist dazu da, um Investments zu tätigen und bei einem Verkauf das Kapital wieder auf dem Depotkonto zum weiteren Investment zurück zu erhalten. Vom Depotkonto ist jederzeit auch eine Überweisung auf das Girokonto möglich, sodass hier flexibel in Märkte investiert werden kann und jederzeit auch wieder das Kapital zurück transferiert werden kann.



Was sollte man beim Depotkonto beachten? Das Depotkonto sollte möglichst günstig sein und dabei alle wichtigen Funktionen mitsamt Serviceumfang abdecken. Dabei muss man wissen, dass man beim Depotkonto zwei verschiedene Gebühren unterscheiden muss. Zum einen ist die Gebühr für das Depotkonto, das sind die sogenannten Depotkosten. Diese sind meist kostenlos. Zum anderen gibt es die Orderkosten, das heißt die anfallenden Gebühren zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder Aktien.

DepotkontoBei den Orderkosten gibt es erhebliche Unterschiedene in den Gebühren. Der Depotkonto Vergleich zeigt die durchschnittlichen Transaktionsgebühren für anfallende Orderkosten bei einem angenommenen durchschnittlichen Ordervolumen und 12 Transaktionen im Jahr. Das kann je nach Einzelfall deutlich weniger oder auch mehr sein. Daher sind die Orderkosten nur als Richtwert zu sehen um die verschiedenen Angebote für Depotkosten miteinander vergleichen zu können.

In der Regel sind Online Broker und Depot Banken die besten Anbieter beim Depotkonto. Diese haben sich darauf spezialisiert und bieten daher die günstigsten Konditionen im Vergleich. Für anspruchsvolle Trader gibt es bei diesen auch die meisten Funktionen und meist auch die Option auf Echtzeitkurse und unmittelbar ausgeführte Trades.